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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 16. Februar 2018 05:03 Uhr
Lust auf eigenen Honig? Imkern kann jede/r! Wenige Restplätze buchbar
Freitag, 16. Februar 2018 04:59 Uhr

Steinheim (red). Das Klinikum Weser-Egge bietet im Rahmen des Projektes "Familiale Pflege" Pflegekurse mit dem Schwerpunkt Demenz an. Die Pflegetrainerinnen beraten Familien, die an Demenz erkrankte Angehörige zuhause betreuen. Themen wie Krankheitsverlauf und Krankheitsaufklärung, Biographiearbeit und die Kommunikation mit dementiellen Patienten stehen auf der Agenda. Der Kurs findet statt im St. Rochus Krankenhaus in Steinheim, Treffpunkt ist vor der Information: und zwar am 27. und am 28. Februar, außerdem am 1. März, jeweils von 17 bis 20 Uhr. Informationen gibt es unter 05271/66183090 in Höxter bei Katja Peine oder unter familialepflege@khwe.de.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 15. Februar 2018 10:37 Uhr

Steinheim (djd). Die Bundesbürger sind reisefreudig wie nie zuvor. Nicht nur Berufstätige freuen sich darauf, im Urlaub ein neues Land zu erkunden - auch die sogenannten Best Ager sind dank ihrer Vitalität und ihrer finanziellen Möglichkeiten mobiler denn je. Immer mehr Menschen sehen Reisen allerdings nicht als Selbstzweck an - sie wollen dabei auch Erfahrungen machen, die sie persönlich bereichern. Eine solche Möglichkeit bietet sich etwa durch die Übernahme einer Kinderpatenschaft. Bei einer Reise kann man das Kind, seine Familie und sein Umfeld persönlich treffen und das Land besser kennenlernen. Wer einem lieben Menschen etwa zu Weihnachten eine Freude bereiten will, kann eine Patenschaft auch verschenken. Der Schenkende übernimmt die Patenschaftsbeiträge, der Beschenkte wird als Pate geführt und erhält die späteren Informationen.

Die Hilfe wird zum Erlebnis

Von Angesicht zu Angesicht mit dem eigenen Patenkind sprechen und Einblicke in die vielfältige Förderung einer ganzen Region zu bekommen - das kann zum unvergesslichen Erlebnis werden. World Vision beispielsweise bietet daher jedes Jahr im Rahmen seiner Kinderpatenschaften Patengruppenreisen in ausgewählte Länder an. Dabei wird man von Mitarbeitern betreut, die mit den Menschen und ihrer Kultur vertraut sind. Aber auch individuelle Besuche beim Patenkind, das man vorher schon durch Briefkontakt und Berichte kennen lernt, sind möglich. Um die Privatsphäre zu schützen, findet das Treffen in der Regel in einer öffentlichen Einrichtung statt. Alle Informationen zu Kinderpatenschaften gibt es unter www.worldvision.de/kinderpatenschaft.

Eine bessere Zukunft schenken

Mit einer Kinderpatenschaft kann man einem bedürftigen Kind in einem der ärmsten Länder dieser Welt eine bessere Zukunft schenken. Durch die Patenschaft verändert sich das Leben des Kindes nachhaltig - und das für nur einen Euro am Tag. Bleibende Verbesserungen im Leben bedürftiger Kinder sind allerdings nur möglich, wenn ihr Umfeld verändert wird. Die Hilfe einer Patenschaft beschränkt sich daher bei World Vision nicht auf das einzelne Kind - auch die Familie und Gemeinschaft werden einbezogen. Die Unterstützung richtet sich nach den Grundbedürfnissen der Kinder wie gesunde Ernährung, Bildung oder Zugang zu sauberem Trinkwasser. Auch der Respekt vor Kinderrechten wird gefördert. Den Familien hilft das Projekt zum Beispiel dabei, ihr Einkommen zu verbessern. Alle Bewohner eines Projektgebietes profitieren davon, wenn zum Wohl der Kinder zusammengearbeitet wird und wenn sich die Infrastruktur verbessert, etwa durch Brunnen, Getreidespeicher, gut ausgestattete Schulen oder ausgebildete Gesundheitsberater.

Foto: djd/World Vision/Collins Kaumba

Donnerstag, 15. Februar 2018 09:05 Uhr

Kreis Höxter-Lippe (TKu). In fast allen Lebensbereichen sorgt die Digitalisierung gerade für einen tiefgreifenden Wandel. Für den Ländlichen Raum ergeben sich dadurch große Chancen in Hinblick auf Teilhabe und Lebensqualität. Die Bürgerinnen und Bürger in den Ortschaften digital zu vernetzen und damit die Daseinsvorsorge, das Ehrenamt und die Mobilität zu stärken wird gerade bei dem kreisübergreifenden Projekt „Smart Country Side“ in den Kreisen Höxter und Lippe erprobt. Landrat Friedhelm Spieker stellte das Vorhaben jetzt gemeinsam mit Projektleiter Michael Stolte und Projektmanagerin Heidrun Wuttke von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter (GfW) und 15 weiteren Beteiligten in einer großen Pressekonferenz vor. Insgesamt 16 Dörfer (6 in Höxter und 10 in Lippe) testen derzeit neue digitale Anwendungen als bundesweite Referenzregion für die Digitalisierung im ländlichen Raum. „Besonders Hilfsbedürftige und ältere Menschen in den Ortschaften sollen von diesem Projekt profitieren, in dem die Gemeinschaft mehr zusammenrücken und sich besser digital vernetzten soll“, sagt die Projektmanagerin Heidrun Wuttke.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert und im Kreis Höxter von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung betreut. „Mittlerweile befinden wir uns nach fast einem halben Jahr in der dritten Phase der Umsetzung“, erklärt Projektleiter Michael Stolte. Im Kreis Höxter sind die sechs Bundesgold-Dörfer Eversen, Merlsheim, Ovenhausen, Sandebeck, Rösebeck und Wehrden an an dem Projekt beteiligt. Zukünftig sollen aber alle Dörfer von den Erfahrungen der Proberegionen profitieren, sagt Projektmanagerin Heidrun Wuttke. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger bilden sich derzeit ehrenamtlich als sogenannte „Dorfdigitalexperten“ in Kursen weiter, die sechs Module umfassen und von den Volkshochschulen des Kreises Höxter und dem Zukunftszentrum Holzminden-Höxter durchgeführt werden. „Diese Dorfdigitalexperten sind die Pioniere, die ihr Wissen an Andere weitergeben sollen“, sagt Heidrun Wuttke.

Phase 3 ist gestartet und sieht wie folgt aus: Für alle sechs Orte im Kreis Höxter soll in den nächsten 15 Monaten eine gemeinsame digitale Plattform entstehen, über die aktuelle Informationen zum Dorf, den Vereinen und der Kommune abgerufen werden können. Ein digitaler Marktplatz soll den Bürgern zudem Kommunikation in Echtzeit ermöglichen, Termine und Neuigkeiten können hier ausgetauscht oder aber Mitfahrgelegenheiten angeboten werden. „Drei innovative Umsetzungsprojekte stärken die Dorfgemeinschaft ganz besonders“, erläutert die Projektmanagerin Heidrun Wuttke. „Das sorgende Dorf“ ist eine digitale Kümmerer-Plattform für alle hilfsbedürftigen Menschen, zu denen auch Alleinerziehende, Kranke, Ältere sowie Menschen in Krisensituationen zählen. Es ist angedacht sogenannte „Dorfhilferufe“ digital umzusetzen für Hilfesuche jeglicher Art. Die digitale Kirchenplattform „Smart Church“ bringt die Kirche mit ihren zahlreichen Angeboten ins Netz und ermöglicht ein neues Miteinander von Jung und Alt. Für alle diejenigen, die sich im ländlichen Raum niederlassen wollen, wird es eine digitale Immobilien-Plattform geben, die ansässige Eigentümer und neue Bauherren miteinander vernetzt.

„Das Projekt Smart Country Side sieht die Nutzung von Apps für Smartphones oder den PC vor, die leicht nutzbar und auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer in ländlicher Umgebung zugeschnitten sind. Durch dieses Projekt soll die Teilhabe und die Daseinsvorsorge verbessert und gestärkt werden“, erklärt Michael Stolte. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Fördermittel für den Kreis Höxter auf 2,25 Millionen Euro aufgestockt und das Modellvorhaben bis Ende 2019 verlängert, um den ländlichen Raum weiter zu stärken. Landrat Friedhelm Spieker überreichte nun den offiziellen Zuwendungsbescheid für die Maßnahme „Stärkung digitaler Kompetenz“ an den Vertreter der VHS im Kreis Höxter, Dr. Andreas Knoblauch-Flach. „Dieses interkommunale Kooperationsprojekt hat Leuchtturmcharakter“, betonte Landrat Friedhelm Spieker. Spieker fasste abschließend die Vorteile und nachhaltigen Effekte des Projektes Smart Country Side zusammen: „Bei erfolgreicher Umsetzung schaffen die beteiligten Dörfer sogenannte Blaupausen, von denen andere Orte in der Region und darüber hinaus profitieren können. Sie zeigen beispielhaft auf, wie die Chancen der Digitalisierung vielseitig genutzt werden können, um fit zu werden für die vernetzte Zukunft.

Fotos: Thomas Kube

Mittwoch, 14. Februar 2018 12:13 Uhr

Steinheim (djd). Die meisten Menschen in Deutschland dürften das Problem kennen: In der Hektik des Alltags kommen eine gesunde, ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivitäten oft zu kurz - und das bekommt nicht zuletzt der Darm zu spüren. Reizungen, Bauchschmerzen, unangenehme Blähungen oder Verdauungsprobleme wie Verstopfungen oder Durchfälle können dann ganz schön auf Trab halten und manchmal sogar chronisch werden.

Unzureichende Zufuhr von Ballaststoffen kann Folgen für die Darmflora haben

Wenn der Darm Probleme macht, werden unter Umständen wichtige Nährstoffe nicht richtig aufgenommen oder ausgeschieden. Ein möglicher Grund: Der Darm bekommt zu wenige Ballaststoffe. Dabei ist ein gesunder Darm auch wichtig für ein intaktes Immunsystem. Wenn man zu lange zu wenige Ballaststoffe aufnimmt, kann es passieren, dass sich die bakterielle Zusammensetzung der Darmflora verändert. Das kann Erkrankungen begünstigen und außerdem zu Gewichtszunahme, Stuhlunregelmäßigkeiten und Entwicklung von Gasen, die dann abgehen müssen, führen.

Lösliche Ballaststoffe dienen gesunden Darmbakterien als Energiequelle

Infolge von Durchfall oder Verstopfung kann es zu einer Störung der Aufnahme und Ausscheidung von Nährstoffen kommen. Dauern diese länger an, ist in jedem Fall ärztlicher Rat einzuholen. Lösliche pflanzliche Ballaststoffe aus der Apotheke können hier eine Hilfe sein. Lösliche Ballaststoffe dienen den nützlichen Darmbakterien unter anderem als Nahrungsquelle und Energielieferant. Außerdem sind sie leicht einzunehmen. Ein solcher löslicher Ballaststoff ist beispielsweise das pflanzliche teilhydrolisierte Guarkernmehl, das im Produkt Optifibre enthalten ist. Dies ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei Durchfall und Verstopfung. Das kann auch bei Menschen mit Reizdarmsyndrom der Fall sein.

Das lösliche Pulver kann ganz einfach sowohl in kalte als auch in warme Flüssigkeiten, wie etwa Getränke, Suppen oder Soßen, und in weiche Speisen, wie etwa Joghurt, Kartoffelbrei oder Apfelmus, eingerührt werden - egal ob man zu Hause ist oder unterwegs. Optifibre ist frei von Gluten sowie künstlichen Zusatzstoffen. Es eignet sich für Erwachsene jeden Alters, Schwangere und Stillende sowie für Kinder ab drei Jahren.

Foto: djd/OptiFibre/PhotoMediaGroup/shutterstock.com

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Blaulicht
Freitag, 16. Februar 2018 04:09 Uhr
Kreispolizeibehörde warnt Verkehrsteilnehmer
Donnerstag, 15. Februar 2018 10:51 Uhr

Steinheim (red). Am Mittwoch, den 14. Februar, gegen 10.30 Uhr, ist auf der Hollentalstraße ein Kleinkraftrad mit einem Pkw zusammengestoßen. Nach bisherigen Erkenntnissen missachtete ein 36-jähriger Steinheimer mit seinem Audi A 6 beim Einfahren vom Parkplatz "Hinter der Mauer" auf die Hollentalstraße den Vorrang eines 15-jährigen Steinheimers. Dieser fuhr zeitgleich mit seinem Kleinkraftrad die Hollentalstraße in Richtung Rochusstraße. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge und der Zweiradfahrer verletzte sich, so dass er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Sachschaden beträgt 1100 Euro.

Donnerstag, 15. Februar 2018 10:45 Uhr

Brakel/ Marienmünster (r). Eine 21-jährige Frau aus Marienmünster ist am Mittwoch, 14.02.2018, gegen 17.25 Uhr, mit ihrem Renault Twingo auf der Kreisstraße 18 von der Straße abgekommen. Die Frau befuhr die K18 von Brakel in Richtung Bosseborn. Hierbei kam sie ausgangs einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach Abkommen von der Fahrbahn und des schräg verlaufenden Böschungsrandes fuhr sie noch ca. 70 Meter über ein angrenzendes Feld, bevor sie an einer leichten Anhöhe und einem dortigen Verkehrsschild zum Stehen kam. Die Frau erlitt durch den Unfall Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Twingo war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Schadenshöhe beträgt 3300 Euro.

Foto: Polizei

Mittwoch, 14. Februar 2018 15:53 Uhr

Steinheim (r). Ein 54-jähriger Mann aus Bodenwerder ist bei einem Verkehrsunfall in Bergheim leicht verletzt worden. Der Mann befuhr am Mittwoch, 14.02.2018, gegen 11.50 Uhr, mit seinem BMW die Landstraße 616 aus Richtung Bundesstraße 252 kommend in Richtung Bergheim. Im Bereich der Einmündung "Im Leinenfelde" bog er nach rechts in die Einmündung ein und beabsichtigte offensichtlich wieder zurück zur B252 zu fahren. Hierbei übersah er einen Lkw Iveco, welcher aus Richtung B252 in Richtung Vinsebeck fuhr. Der 62-jährige Fahrer des Lkw konnte nicht mehr ausweichen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Der Pkw-Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt 15000 Euro.

Foto: Polizei

Dienstag, 13. Februar 2018 10:39 Uhr

Kreis Höxter (r). Mit starken Kräften begleitete die Polizei im Kreis Höxter am Rosenmontag, 12.02.2018, Karnevalsumzüge und die anschließenden -feiern in Beverungen, Steinheim, Nieheim, Willebadessen-Peckelsheim, Borgentreich-Bühne und Warburg-Bonenburg. Die Einsatzbilanz fällt dabei erfreulich ruhig aus, vielfach konnten Streitigkeiten im Vorfeld von Straftaten geschlichtet werden. Kreisweit mussten bis zum Ende der Veranstaltungen in den frühen Morgenstunden des Rosendienstag nur wenige Anzeigen gefertigt werden.

In Beverungen fiel ein 24-jähriger Karnevalsjeck auf, der einem Platzverweis der Ordner in der Stadthalle gegen 23.10 Uhr nicht nachkam, nachdem er in der Halle randaliert hatte. Da er unbelehrbar war, wurde er zur Durchsetzung der Maßnahme ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Dort leistete er Widerstand gegen die Polizeibeamten. Bei ihm wurden Betäubungsmittel gefunden. In Steinheim fiel gegen 22:50 Uhr ein 18-Jähriger aus Horn-Bad Meinberg auf, der einen Schlagring mit sich führte. Der verbotene Gegenstand wurde sichergestellt. Bei 14 weitere Anzeigen ging es um Fundsachen, Sachbeschädigungen, Taschendiebstähle sowie eine einfache Körperverletzung.

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Politik
Samstag, 17. Februar 2018 06:20 Uhr
Polizeibehörden können die ersten 500 zusätzlichen Beschäftigten einstellen
Samstag, 10. Februar 2018 12:45 Uhr

Kreis Höxter (r). Der Juso Kreisverband bleibt bei seiner ablehnenden Haltung zur Großen Koalition. Die Jungsozialisten sind enttäuscht über die Verhandlungsergebnisse.  

„Der Parteitag im Januar hatte dem Verhandlungsteam drei Hausaufgaben auf den Weg gegeben. Es sollte Nachbesserungen beim Thema sachgrundlose Befristung, beim Ausstieg aus der Zwei-Klassen-Medizin und beim Familiennachzug geben. Schaut man auf die Ergebnisse in den Bereichen, so stellt man dort wenig Verbesserungen fest und in Teilen sogar Verschlimmbesserungen“, so der Juso-Kreisvorsitzende Marcel Franzmann. Laut Franzmann sei eine Reduzierung eines befristeten Arbeitsvertrags von 24 auf 18 Monate wenig vorteilhaft. „Statt nach 24 Monaten grüßt der Arbeitsberater schon nach 18 Monaten“, so der Kreisvorsitzende. „Das ist meines Erachtens eine Verschlimmbesserung. Zwar sollen Kettenbefristungen abgeschafft werden, jedoch lautete der Arbeitsauftrag für das Verhandlungsteam anders, nämlich Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.“ Auch bei den Themen Gesundheit und Familiennachzug, seien laut Jusos, keine wirklichen Erfolge zu verzeichnen. Beim Familiennachzug gäbe es nur marginale Änderungen und beim Thema Zwei-Klassen-Medizin soll nur eine Kommission eingesetzt werden. „In den Kommissionen hat die SPD nicht die politische Mehrheit, von daher weiß man, was dabei rumkommt“, äußert sich Franzmann skeptisch.

„Schön ist, dass das Thema Glasfaserausbau vorangetrieben werden soll, jedoch kann sich ja jeder daran erinnern, wie oft dieses Thema schon in Koalitionsverträgen stand und jeder in unsere Region weiß wie gut der Ausbau ist“, so Liborius Schmidt, stellv. Juso-Kreisvorsitzender. „In vielen anderen Bereichen wurden Inhalte von den letzten Verträgen übernommen, wie beim Thema Umwelt oder dem Rückkehrrecht von der Teil- in die Vollzeit. Copy and paste ist da wohl eine gängige Methode“, ergänzt Julia Nitzbon, stellv. Juso-Vorsitzende.

„Schaut man auf die Formulierungen im Koalitionsvertrag, so stellt man fest, dass vieles im Konjunktiv geschrieben ist. Viele Zukunftsfragen, bspw. Rente oder Gesundheit, werden an Kommissionen verwiesen oder es werden nur Prüfaufträge formuliert. So sieht kein Aufbruch aus. Viele der konkret festgelegten Maßnahmen sind nur kurzfristige Reaktionen auf einen Ist-Zustand. Es fehlen langfristige Maßnahmen um dauerhafte Verbesserungen zu erzielen, die damit auch jungen Menschen Perspektiven aufzeigen“, so die Jusos. Die Jusos appellieren an die Mitglieder sich den Vertrag mal genau anzuschauen und da auch auf die Formulierungen zu achten.

Foto: Jusos

Montag, 15. Januar 2018 16:01 Uhr

Steinheim (red). Am Montag, den 22. Januar, findet um 18:30 Uhr im Rathaussaal, Marktstraße 2, die 15. Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Steinheim statt.

Tagesordnung

A. Öffentliche Sitzung:

1. Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Steinheim

2. Stellenplan 2018

3. Beteiligungsverfahren in Zusammenhang mit dem Antrag der Bilster Berg DriveResort GmbH & Co. KG vom 24.05.2017 auf wesentliche Änderung gemäß § 16 BImSchG für die Test- und Präsentationsstrecke Bilster Berg

4. RegiopolREGION Paderborn a) Beitrittsbeschluss b) Entsendung eines Vertreters in die Mitgliederversammlung

B. Nichtöffentliche Sitzung:

1. Grundstücksangelegenheiten

2. Personalangelegenheiten

3. Kaufvertrag Stadt Steinheim / NN - Verkauf von Grundstücksflächen in Steinheim

4. Kaufvertrag Stadt Steinheim / NN - Verkauf eines Baugrundstückes im Baugebiet "Steinwarts Feld" in Steinheim

5. Kaufvertrag Stadt Steinheim / NN - Verkauf eines Baugrundstückes im Baugebiet "Steinwarts Feld" in Steinheim

6. Kaufvertrag Stadt Steinheim / NN - Verkauf einer Gewerbefläche im Industriepark Bergheim

7. Kaufvertrag Stadt Steinheim / NN - Verkauf von drei Randparzellen aus dem Umlegungsverfahren "Vorderes Hollental"

8. Kaufvertrag NN / Stadt Steinheim - Ankauf einer unerschlossenen Fläche

9. Kaufvertragsangelegenheiten

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Wirtschaft
Samstag, 17. Februar 2018 06:30 Uhr
Zum dritten Mal sammeln Krankenpflegeschüler im Projekt "Schüler leiten eine Station" Praxiserfahrung in der Akutgeriatrie
Samstag, 17. Februar 2018 06:00 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Bäckerei Goeken backen nutzt die Idee der Standortkampagne Region plus X, um für Arbeits- und Ausbildungsplätze im Unternehmen zu werben. Um die Aufmerksamkeit auf die Berufe zu lenken, die bei Goeken backen im Hochstift ausgeübt werden, wirbt der Betrieb jetzt auf 500.000 Brötchentüten und auf den Rückseiten seiner elf LKW mit einer kreativen Abwandlung des Kampagnenlogos. Benedikt Goeken, Geschäftsführer des Unternehmens, ist selbst Botschafter der Standortinitiative „Kreis Höxter – Die Region plus X“.

Die bunten Punkte des X-Region-Logos hat er kurzerhand gegen Brötchen, Torten und sonstige runde Backwaren getauscht. „Wir freuen uns sehr über die Nutzung der X-Idee und die spielerische Umsetzung. Das Engagement von Goeken backen, die Vielfalt der Berufe rund um das Bäckereiwesen und die Vorzüge der Region bekannter zu machen ist ein weiterer Schritt den Kreis Höxter in seinem Image zu stärken“, freut sich Heiko Böddeker von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter. Nach der Spedition Mahlmann, die im letzten Jahr drei Auflieger komplett mit dem bunten X und Bildern aus der Region versehen und auf die Autobahnen geschickt hat, ist Goeken backen das zweite Unternehmen aus dem Kreis Höxter, dass seine LKW-Flächen als fahrende Werbeträger zur Verfügung stellt.

Kleine Brötchen backen, davon ist Goeken backen weit entfernt. Mit 53 Bäckereifachgeschäften (davon 20 mit Café), gehört das Unternehmen zu den großen Versorgern rund um Brot, Brötchen, Gebäck, Torten und vielem anderen mehr im Hochstift und darüber hinaus. In den 31 Geschäften im Kreis Paderborn, 17 im Kreis Höxter, zwei im Kreis Lippe und drei im Hochsauerlandkreis, in der Produktion und der Verwaltung arbeiten über 500 Mitarbeiter. „Für uns ist der Beruf einer der wesentlichen X-Faktoren in unserem Leben. Darum ist das Wohlergehen unserer Mitarbeiter am Arbeitsplatz eine unserer wichtigsten Aufgaben, damit alle leistungsfähig zu bleiben“, so Benedikt Goeken. Der Geschäftsführer führt in der fünften Generation das familiengeführte Unternehmen. 

Um die hohe Qualität in der Produktion, im Service und im Verkauf zu halten, sucht Goeken backen immer qualifizierte Mitarbeiter. Der demografischen Entwicklung und der Tatsache, dass bei den überwiegend weiblichen Verkäuferinnen natürlich auch die Familienplanung häufig Thema ist, folgt eine permanente Mitarbeitersuche. „Wir freuen uns immer sehr, wenn unsere Mitarbeiter Nachwuchs erwarten und sie für den Aufbau einer Familie entscheiden“, so Benedikt Goeken, der im letzten Jahr ebenfalls erstmals Vater wurde. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat Goeken backen als Familienbetrieb schon immer im Blick und wurde dafür auch mit dem Siegel „Familienfreundliches Unternehmen“ im Kreis Höxter sowie im Kreis Paderborn ausgezeichnet. 

Insbesondere im Bereich der Ausbildung bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Angeboten für die Auszubildenden, auch über den Lehrplan hinaus. „Unser Ziel ist es, die Auszubildenden so gut wie es geht auf ihren Berufsweg zu bringen und für den Beruf zu begeistern. Schließlich ist unser Ziel, die jungen Leute nach der bestandenen Prüfung zu übernehmen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich weiter zu entwickeln“, so der Bäcker- und Konditormeister. Für 2018 können sich Interessierte noch für einen Ausbildungsplatz zum Bäcker, zur Fachkraft für Lagerlogistik und zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk bewerben. www.xregion.de, www.goeken-backen.de.

Foto: GfW

Freitag, 16. Februar 2018 04:47 Uhr

Steinheim (red). Nachdem die erste „Steinheimer Messe“ der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh & Co. KG im Jahr 2016 zu einem Erfolg geworden ist, wird in diesem Jahr die Wiederholung dieser Veranstaltung durchgeführt. Die aus dem Musikevent „Steinheimer Herbststürme“, der traditionellen Gewerbeschau sowie einer Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörse resultierende Veranstaltung soll im Jahr 2018 am Wochenende des 3. und 4. November durchgeführt werden.

Im Jahr 2016 wurde den Besuchern ein vielfältiges Angebot präsentiert. Über 60 Aussteller stellen ihre Waren, Dienstleistungen und Angebote vor und sorgten für ein vielfältiges Angebot, darunter auch die heimische Realschule und das Gymnasium. Diese Vielfältigkeit soll auch bei der diesjährigen Wiederholung erreicht werden. Interessierte Aussteller können sich bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh & Co. KG melden. Möglich ist dies unter 05233/997327 oder stadtmarketing.steinheim@t-online.de. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen im Verlauf der weiteren Planung.

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Sport
Samstag, 17. Februar 2018 08:14 Uhr
Steinheimer Handballnachwuchs beim TuS Sennelager gefordert
Samstag, 17. Februar 2018 06:30 Uhr

Steinheim (red). Gleich zwei Events stehen am 24. Februar auf der Reitanlage des heimischen Reit- und Fahrvereins in Steinheim auf dem Programm. Während am Morgen des Veranstaltungstags zum Freispringwettbewerb eingeladen wird, findet im Anschluss ein WBO-Turnier für die Nachwuchsreiterinnen und -reiter statt. Rund 30 Pferde – Reitponys und -pferde – sind für das morgendliche Springen angemeldet. „Für die westfälischen Pferde und Ponys ist das Springen gleichzeitig eine Qualifikation zum Westfälischen Freispringfinale“, erklärt Julia Bärsch vom Verein. Bewertet werden demnach die Springmanier und das Springvermögen. Pferde, die eine Note von 8.0 erreichen, sowie Ponys mit einer 7,5 auf der Anzeigentafel qualifizieren sich für das Finale am 24. März in Ennigerloh.

Das abschließende Nachwuchsturnier soll den Nachwuchssportlern die Möglichkeit bieten Turnierluft schnuppern zu können. „Neben einem Führzügelwettbewerb für die ganz kleinen Reiterinnen und Reiter werden auch Dressur- und Springwettbewerbe der Klass E stattfinden - außerdem ein ‚Trail an der Hand‘, bei dem das Pferd oder Pony durch eine Art Geschicklichkeitsparcours geführt wird“, fährt Bärsch weiter aus. Der Eintritt zur Veranstaltung ist wie immer frei und das „Bewirtungsteam“ des Reitvereins wird sich bestens um das leibliche Wohl der Zuschauer kümmern.

Foto: Reit- und Fahrverein

Donnerstag, 08. Februar 2018 11:30 Uhr

Steinheim (r). Am vergangen Sonntag ging es für die A-Jugend des HC 71 Steinheim gegen den FC Stukenbrock. Im Hinspiel haben sich die Jungs etwas schwergetan und dies wollten die Jungs wieder gut machen. Mit einem sehr dezimierten Kader , nur ein Auswechslungsspieler,  gingen die Emmerstädter in die Partie.

Die Anfangsphase war leider wieder von einfachen Fehlern und einem unruhigen Spiel bestimmt. Die Jungs bekamen keinen richtigen Zugriff und gerieten so leider in einen kleinen Rückstand von 2 Toren. Das Spiel war nicht sehr anschaulich bis wir uns so um die 18 Minute bei Stand von 7 zu 8 endlich im Spiel befanden und richtig aufdrehen konnten und somit innerhalb der nächsten 10 Minuten einen 17 zu 11 Vorsprung erarbeiten konnten. Zur Halbzeit stand es dann 20 zu 12 für den HC 71.

Die zweite Halbzeit war spielerisch nicht ganz zu ansehnlich wie die letzten Spiele aber wir konnten unseren Vorsprung verteidigen und ließen dem Gegner keine Chance mehr zurück zu kommen. Ein paar schöne Aktion waren von den Jungs trotzdem zu sehen sodass wir zum Ende einen 35 zu 24 Heimsieg einfahren konnten.

Co-Trainer Nils Busse sagte: Bei so einem Spiel ist es schwer über 60 Minuten die Konzentration hochzuhalten. Wenn die Spannung nicht vollständig da ist passieren leider einfache Fehler.

Trainer Jan Heisters ergänzte: Wir haben leider am Anfang nicht ganz ins Spiel gefunden uns aber stätig gesteigert. Es zeichnet eine gute Truppe aus auch solche Spieler einiger Maßen vernünftig über die Bühne zu bringen. Man muss dem Team auch solche Spiele zugestehen gerade nachdem was die Jungs diese Saison bereits geleistet haben. Co-Trainer Matthias Mogge griff noch: Wir haben jetzt eine Spielfreie Woche in der wir uns etwas lockern können um dann am 17.02 im schweren Auswärtsspiel gegen Sennelager bestehen zu können. Mit diesem Sieg verteidigten die Jungs des HC 71 Steinheim den zweiten Tabellenplatz.

Foto: HC 71 Steinheim e.V.

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Panorama
Freitag, 19. Januar 2018 08:30 Uhr
Tipps für den Winter: Das sollte jeder im Auto mit sich führen  
Dienstag, 07. November 2017 17:51 Uhr

Beverungen (red). Einer 67-jährigen Frau ist am 11. Juli zwischen 10.50 Uhr und 11.50 Uhr, in einem Verbrauchermarkt in der Blankenauer Straße die Geldbörse entwendet worden. In der Geldbörse befand sich auch eine EC-Karte der Frau. Kurz darauf hob in einer Sparkassenfiliale in Höxter ein unbekannter Mann mit der entwendeten Kontokarte widerrechtlich Geld vom Konto der Frau ab.

Nach einem Beschluss des Amtsgerichtes Paderborn wurde die Veröffentlichung der Aufnahme der Überwachungskamera, die den unbekannten Tatverdächtigen zeigt, angeordnet. Hinweise zur Identität des mutmaßlichen Täters nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, entgegen.

Foto: Polizei

Donnerstag, 28. September 2017 15:01 Uhr

NRW/Konstanz (red). Die Polizei Konstanz fahndet aktuell nach einem vermutlichen Erpresser, der Nahrungsmittel vergiften will, um bundesweit verschiedene Konzerne zu erpressen. „Ein unbekannter Täter hat in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind“, erklärten die Polizei Konstanz sowie Staatsanwaltschaft Ravensburg in einer Mitteilung. Damit könnten auch Lebensmittelgeschäfte in Süd-Niedersachsen betroffen sein.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören. Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Foto: Polizei Konstanz

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